| 1294 |
erste urkundliche Erwähnung des Namens in Burgau. 1) |
| 1323 |
einige Angehörige des adeligen Geschlechts der Speth führten den Namen Mager als Beinamen, so "Konrad der späte genannt der Mager" von Seeburg. 1) |
| 1342 |
lebte in Freiburg im Breisgau
Herr Hans der Mager, der das Wappen der Späth führte. 13) |
| 1343 |
stiftet Johann Mager
dictus miles (= Ritter) eine Frühmesse zu Münsingen. 13) |
| 1364 |
Rothenburg ob der Tauber, die Witwe Agnes Mager macht für ihren verstorbenen Mann Albrecht eine Jahrtagsstiftung von 15 Pfd. hl. vom "Hause und von der Hofreit des Prell". 2) |
| 1377 |
am 14. Mai 1377 fiel Heinrich Mager aus Stuttgart in der Schlacht bei Reutlingen. 13) |
| 1382 |
mußten mehrere Bürger aus Vaihingen a.d.Enns, darunter auch Hans Mager, der Grafschaft Württemberg zuschwören, weil sie sich der
Landesherrschaft "entfremden" wollten. 13) |
| 1385 |
Hans Mager, Wagner, Genannter des Größeren Rats zu Nürnberg. 3) |
| 1396 |
Erste Nennung des Namens in Frankfurt a. M. 13) |
| 1397 |
Mager'scher Grundbesitz in Braunschweig. 4) |
| 1400 |
Erste Nennung des Namens in Passau. 13) |
| 1401 |
Agnes Mager, Priorin im Frauenkloster Offenhausen (auch Gnadenzell). 5) |
| 1409 |
urkundliche Erwähnung des Namens Hannus Mager in Marienburg (Ostseeraum). 13) |
| 1423 |
erste urkundliche Erwähnung des Namens in Böhringen bei Rottweil. 1) |
| 1440 |
erste urkundliche Erwähnung des Namens in Schömberg, Kreis Balingen. 1) |
| 1453 |
Cord Mager bekundete zu Braunschweig seinen letzten Willen. 2) |
| 1454 |
Erste Nennung des Namens in Reichenweiler (Elsass). 13) |
| 1463 |
Bis zu ihrer völligen Zerstörung in den letzten Kriegstagen des
Jahres 1945 befand sich in der Kirche zu Dettingen unter Teck
ein Grabstein eines Volkmar "den man nambt mager" mit dem Speth'schen
Wappen. 1) |
| 1493 |
Erste Nennung des Namens in Nördlingen. 13) |
| 1496 |
studierte Trutwin Mager
aus Vaihingen a.d.Enns an der Tübinger Universität. 13) |
| 1497 |
Hans Mager aus Walckersprunn = Walkersbrunn (ca. 3 km westl. von Gräfenberg)
zinst mit der Steuernummer 3417 für V person 52 1/2 Pfennige. 12) |
| 1497 |
Heincz Mager aus Dormencz = Dormitz (ca. 5 km östl. Buckenhof)
zinst mit der Steuernummer 4188 für II Person 21 Pfennige. 12) |
| 1497 |
Michel Mager aus "In der hauptmonschafft zu Pruck = Bruck (ca. 15 km nordwestl. von Nürnberg)
zinst mit der Steuernummer 4491 für 2 Personen 21 Pfennige. 12) |
| 1498 |
Hans Mager, Rotgerbermeister zu Bamberg. 11) |
| 1525 |
Clara Mager, welche mit dem Stuttgarter Bürgermeister Kühorn verheiratet war, ist an der großen Kreuzigungsgruppe vor der Sankt Leonhardskirche in Stuttgart in Stein verewigt. 6) |
| 1529 |
heiratet Ursula Mager v. Fuchstätt, Tochter des Wolfgang M., Hoffräulein der Königin, den Hilleprandt Jörger (uradelige oberösterreichische Familie, nachmals "v. Tollet") und stirbt am 10. 1. 1568. 10) |
| 1540 |
Abraham Mager in Naumburg a. S. geboren. 7) |
| 1560 |
stirbt Catharina Mager in Pulsnitz / sächs. Oberlausitz. 8) |
| 1577 |
findet sich der Name Mager erstmals in einer Kirchenstiftsrechnung aus Zepfenhan
in der ein Paule Mager als einer der beiden rechnungsablegenden Kirchenpfleger erwähnt ist. 13) |
| 1592 |
berichtet das Tattenbach'sche Muster-Register, daß die Waffen von Hans Mager aus Julbach (Oberösterreich) im selben Jahr durch ein Feuer "verdorben" wurden: "Khani wöhr, diß jar durchs feur verdorben". Er war zu dieser Zeit etwa 60 Jahre alt. 9) |
|
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| Quelle1 |
Dr. Mager, Edwart, Ergänzungsband zum "Mager-Buch" 1935, (Selbstverlag in Freiburg, 1972) |
| Quelle2 |
Deutsches Familienarchiv, Band 26, Seite 49 |
| Quelle3 |
Mager, Thea, Stammfolge der Familie Mager aus Nürnberg in Franken, Dtsch. Geschlechterbuch, Band 80, Görlitz 1934, C.A. Starke |
| Quelle4 |
Stadtarchiv zu Braunschweig |
| Quelle5 |
Württembergisches Dienerbuch, Bayer. Staatsbibliothek München |
| Quelle6 |
Decker, M., Bl. f. württ. Familienkunde, Bd. 9, S. 98 (1943) |
| Quelle7 |
Deutsches Geschlechterbuch, Band 87, Seite 360, Görlitz 1935 |
| Quelle8 |
Deutsches Familienarchiv, Band 90, Seite 20 |
| Quelle9 |
Passauische Statthalterei Akten, Grenzakten, 1472 - 1713, Band 46, Muster-Register Marsbach (Oberösterreichisches Landesarchiv Linz) |
| Quelle10 |
Heinrich Wurm, die Jörger von Tollet, Linz 1955 |
| Quelle11 |
Bruno Röttinger, Sippenforscher , Bamberg - aus den Akten der Rotgerberzunft in Bamberg. Die Akten befinden sich in den Händen der Erben des letzten Rotgerbermeisters U l t s c h in Bamberg. |
| Quelle12 |
Das Reichssteuerregister von 1497 der Reichsstadt Nürnberg |
| Quelle13 |
Das "Mager-Buch" von Dr. med. Edwart Mager, Freibug im Breisgau 1935 |