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Dem Rechtsgelehrten Dr. Martin Mager von Schömberg, geboren um 1565, wurde das Wappen mit einem Ritter auf weissem Pegasus verliehen. Die gekreuzten Bischofsstäbe im Wappen verweisen evtl. auf seine Tätigkeit als Syndikus des adeligen Stifts Comburg bei Schwäbisch Hall. Kaiser Ferdinand II. erhob ihn am 13. September 1620 in den Adelsstand. Im Jahre 1625 war Dr. Martin Magers Lebenswerk "Tractatus de advocatia armata", "Über die Schutz- und Schirmsgerechtigkeit" erschienen. |
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Die Zepfenhan-Schömberg-Zimmerer-Mager-Sippen übernahmen den Pegasus des Dr. Martin Mager in ihr Wappen. Dieses relativ neue Familienwappen wurde unter der Nummer 1523/29 im Jahre 1929 in die Wappenrolle des Berliner "Herold" eingetragen. |
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Der Greifvogel im Schild trägt ein Schwert. Die Helmzier zeigt den Greif wieder, eingeschlossen in Büffelhörner. Dieses Wappen in den Farben rot/silber/gold gehörte dem Nürnberger Matthias Mager, seines Zeichens "Lieutnant über die geworbenen Truppen". Um das Jahr 1659 findet man Hinweise auf dieses Wappen der fränkischen Mager. |
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Im Wappen der Mager von Fuchstätt ist ein aufspringender roter Fuchs in einem silbernen Schild dargestellt. Helmzier sind ein sitzender Fuchs und ein österreichischer Erzherzogshut mit Lilie. Inhaber des Wappens war ein altes, leider ausgestorbenes Rittergeschlecht aus Kärnten mit Erasmus, Wolfgang und Adam Mager von Fuchstätt. Der ritterliche Adelsstand war den Brüdern Erasmus und Wolfgang bereits am 23.11.1560 von Kaiser Karl V. verliehen worden. |
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